Daten Cloud und Sicherheit im NetzPrivate Netzwerke können sich nur schwer vor Zugriffen wappnen

Offene Netzwerke stellen nicht nur für viele Firmen eine Gefahr dar. Immer mehr Privatanwender wundern sich, weshalb die Leistung des Internets in den Keller gezogen wird, obwohl keine anderen Programme laufen. Hier können Trojaner der Grund sein sowie sogenannte Hijacker, die den PC zweckentfremden. Die Schadsoftware nutzt die Rechenleistung für eigene Bedürfnisse und speist aus einer Vielzahl privater Computer einen Strom an Daten. Meist wird dieser Datenfluss für illegale Aktivitäten entwendet. Noch schlimmer wird es, wenn es Kriminelle nicht auf die Ressourcen des Netzwerks, sondern auf die Bestandteile der Daten abgesehen haben. Dann kann ein leichtsinnig aufbewahrter Kontoauszug auf der Festplatte für nachträglich seltsame Kontobewegungen und hohe Verluste führen. Das eigene Netzwerk wird in der Regel schon durch die WPA2 Verschlüsselung abgesichert, doch findige Kriminelle entdecken Schleichwege und kommen so auf Umwege in die privaten WLAN-Netzwerke.

Richtig verschlüsselt ist halb gewonnen

Mit der richtigen Software ist es nicht schwer, das WLAN aufhebeln und mitlesen zu können. Zwar behaupten die Anbieter vieler Internetlösungen, dass WLAN Angriffe selten vorkommen und in der Regel keine Privathaushalte treffen, doch dies ist ein Irrglaube. In der Masse der Menschen mit WLAN ist die Chance zwar äußerst gering, von Hackern attackiert zu werden, doch die Gefahr besteht tatsächlich. Insbesondere in Großstädten kann es schnell geschehen, dass Langfinger es auf Daten und Netzwerkströme abgesehen haben und dann auch noch die eine oder andere Datensammlung mitabgreifen. Damit dies nicht passiert, sollte das WLAN in jedem Fall abgesichert werden. Es lohnt sich das Passwort des Routers hin und wieder zu wechseln. Auf diese Weise wird es für mögliche Eindringlinge mühsam, den Weg zu nehmen und das WLAN knacken zu wollen.LATC - Logo